Die Schnittgerade ist die Gerade, in der sich zwei nicht parallele Ebenen schneiden.
Bedeutung (Warum?)
Zwei Ebenen sind identisch, echt parallel oder schneiden sich in einer Schnittgerade.
Nutzen (Wozu?)
Man bestimmt gemeinsame Punkte zweier Ebenen – etwa die Kante zweier Flächen.
Funktionsweise (Wie?)
Sind die Normalenvektoren nicht kollinear, existiert eine Schnittgerade. Man setzt eine Variable als Parameter und löst das Gleichungssystem der beiden Koordinatenformen.
Praxisbeispiel (Wo?)
\(E:\ x_1+x_2+x_3=6\) und \(F:\ x_1-x_2=0\) haben nicht kollineare Normalenvektoren → Schnittgerade.
Merksatz
Normalenvektoren nicht parallel → Schnittgerade (eine Variable als Parameter setzen).
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