Eine Wertetabelle ordnet ausgewählten \(x\)-Werten die zugehörigen Funktionswerte zu. Aus den Paaren entstehen die Punkte des Graphen.
Bedeutung (Warum?)
Die Wertetabelle ist die Brücke zwischen Formel und Bild. Wer sie sauber anlegt, zeichnet richtig; wer rät, verschiebt den Graphen.
Nutzen (Wozu?)
Bei linearen Funktionen genügen zwei Punkte, bei quadratischen sollten es fünf bis sieben sein – und der Scheitelpunkt gehört immer dazu.
Praxisbeispiel (Wo?)
Für \(f(x)=0{,}25x+12\): bei \(x=0\) ist \(y=12\), bei \(x=40\) ist \(y=22\), bei \(x=100\) ist \(y=37\). Drei Punkte, und die Gerade steht.
Merksatz
Erst rechnen, dann zeichnen.
