ABC-Analyse
Die ABC-Analyse ist ein Werkzeug, um bei vielen Objekten (Kunden, Produkten, Lieferanten) schnell zu erkennen, wo sich Aufwand wirklich lohnt. Man teilt dazu alle…
Weiterlesen →Abfindung
Eine Abfindung ist eine einmalige Zahlung des Arbeitgebers an einen Arbeitnehmer, wenn das Arbeitsverhältnis endet – meist bei betriebsbedingter Kündigung. Wozu gibt es das?Sie…
Weiterlesen →Abschreibung
Abschreibungen erfassen den planmäßigen Wertverlust von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens über deren Nutzungsdauer. Lineare Abschreibung(gleicher Betrag jedes Jahr): \[ \text{Jährliche Abschreibung} = \frac{\text{Anschaffungswert}}{\text{Nutzungsdauer}} \] Beispiel:Maschine…
Weiterlesen →Abwicklung
Die Abwicklung ist der organisatorische Weg von der Bestellung bis zur endgültigen Erfüllung – Planung, Koordination, Kontrolle jedes Zwischenschritts. Wozu ist eine gute Abwicklung…
Weiterlesen →Abzinsung
Die Abzinsung (Diskontierung) rechnet einen zukünftigen Geldbetrag auf seinen heutigen Wert (Barwert) um – Grundgedanke: Geld in der Zukunft ist heute weniger wert, u.a.…
Weiterlesen →Aktivkonto
Ein Aktivkonto ist ein Bestandskonto, das Positionen der Aktivseite der Bilanz abbildet – also Vermögenswerte wie Kasse, Bankguthaben, Forderungen oder Maschinen. Die wichtigste Buchungsregel:Bei…
Weiterlesen →Angebot und Nachfrage
Angebot und Nachfrage sind die beiden Kräfte, die in einer Marktwirtschaft den Preis bestimmen. Das Angebot zeigt, wie viel Verkäufer zu einem Preis bereitstellen…
Weiterlesen →Anlagevermögen
Das Anlagevermögen umfasst alle Vermögensgegenstände, die einem Unternehmen dauerhaft (langfristig) dienen sollen – z. B. Grundstücke, Gebäude, Maschinen oder Patente. Es steht auf der…
Weiterlesen →Arbeitsproduktivität
Die Arbeitsproduktivität misst, wie viel Output mit einer bestimmten Menge Arbeitseinsatz erzielt wird: \[ \text{Arbeitsproduktivität} = \frac{\text{Output}}{\text{Arbeitseinsatz}} \] Beispiel:Ein Arbeiter produziert in 8 Stunden…
Weiterlesen →Arbeitsrecht
Das Arbeitsrecht regelt die Beziehung zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern – u.a. Arbeitsverträge, Kündigungsschutz, Arbeitszeiten, Arbeitsschutz. Wozu ist das wichtig?Es schützt Arbeitnehmer vor Willkür, gibt…
Weiterlesen →Arbeitsvertrag
Ein Arbeitsvertrag legt die wechselseitigen Rechte und Pflichten von Arbeitgeber und Arbeitnehmer fest: Arbeitszeit, Vergütung, Urlaub, Kündigungsfristen. Wozu ist er wichtig?Er schafft Rechtssicherheit für…
Weiterlesen →Arbeitszeit
Arbeitszeit ist die Zeitspanne, in der ein Arbeitnehmer vertraglich vereinbarte Leistung erbringt – geregelt u.a. durch das Arbeitszeitgesetz (max. 8, in Ausnahmen 10 Stunden…
Weiterlesen →Asset Management
Asset Management ist die professionelle Verwaltung von Vermögenswerten (Immobilien, Wertpapiere, Beteiligungen) mit dem Ziel der Wertsteigerung bei kontrolliertem Risiko. Beispiel:Eine Vermögensverwaltung managt für Kunden…
Weiterlesen →Auftragsbestand
Der Auftragsbestand zeigt die Summe aller angenommenen, aber noch nicht abgewickelten Kundenaufträge. Wozu ist das wichtig?Er zeigt die Auslastung der kommenden Wochen/Monate und hilft…
Weiterlesen →Aufwand
Aufwand umfasst alle Kosten und Wertminderungen eines Unternehmens (Material, Löhne, Abschreibungen, Miete) und mindert den Gewinn in der GuV. Wozu ist die Unterscheidung wichtig?Nicht…
Weiterlesen →Ausgabenkontrolle
Die Ausgabenkontrolle überwacht und steuert Ausgaben, um Budgetüberschreitungen zu vermeiden – ein zentraler Baustein des Finanzmanagements zur Sicherung der Liquidität. Beispiel:Anschaffungen über 500,00 €…
Weiterlesen →Auslastung
Die Auslastung zeigt, wie stark Kapazitäten genutzt werden: \[ \text{Auslastung} = \frac{\text{tatsächliche Produktion}}{\text{maximale Kapazität}}\cdot100\% \] Beispiel:1.000 Teile/Tag möglich, 700 produziert: 70,00 % Auslastung. Niedrige…
Weiterlesen →Auslastungsgrad
Der Auslastungsgrad beschreibt dasselbe wie die Auslastung: das Verhältnis von genutzter zu maximaler Kapazität in Prozent. Beispiel:Ein Hotel mit 100 Zimmern, im Schnitt 80…
Weiterlesen →Balanced Scorecard
Die Balanced Scorecard ist ein strategisches Steuerungsinstrument mit vier Perspektiven: Finanzen, Kunden, interne Prozesse, Lernen & Entwicklung – nicht nur Finanzkennzahlen. Wozu ist das…
Weiterlesen →Bankguthaben
Bankguthaben sind liquide Mittel auf Bankkonten – Teil des Umlaufvermögens, stehen als Aktivkonto in der Bilanz. Wozu wichtig?Sie sichern die Liquidität und werden für…
Weiterlesen →Barmittel
Barmittel sind der Kassenbestand – direkt verfügbares Bargeld im Unternehmen, das sofortige Zahlungen ermöglicht. Zusammen mit Bankguthaben bilden sie die Liquiditätsreserve. Passender Kurs: FOS/BOS…
Weiterlesen →Basiskosten
Basiskosten sind unveränderliche Grundkosten, die unabhängig von der Produktionsmenge anfallen (z. B. Miete) – Grundlage für Kalkulation und Kostenplanung. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Basiszinssatz
Der Basiszinssatz ist ein Referenzzinssatz zur Berechnung von Verzugszinsen, festgelegt von der Bundesbank und halbjährlich angepasst. Beispiel:Bei Zahlungsverzug wird oft "Basiszinssatz + 9 Prozentpunkte"…
Weiterlesen →Bebaute Grundstücke
Bebaute Grundstücke gehören zum Anlagevermögen und bestehen aus Bodenwert (nicht abschreibbar) und Gebäudewert (abschreibbar). Beispiel:Grundstück 200.000,00 € + Gebäude 600.000,00 € – nur die…
Weiterlesen →Beschaffung
Beschaffung umfasst alle Tätigkeiten zur Versorgung des Unternehmens mit Materialien, Waren und Dienstleistungen – zentral für Produktions- und Lieferfähigkeit. Beispiel:Rechtzeitige Bestellung von Rohstoffen bei…
Weiterlesen →Beschäftigungsabweichung
Die Beschäftigungsabweichung zeigt Kostenunterschiede durch Abweichung der tatsächlichen von der geplanten Produktionsmenge – Teil der Plankostenrechnung. \[ \text{Beschäftigungsabweichung} = (\text{Ist-Menge} - \text{Plan-Menge}) \cdot \text{Fixkostensatz…
Weiterlesen →Betriebsabrechnungsbogen (BAB)
Der BAB ist ein Instrument der Kostenstellenrechnung zur Verteilung von Gemeinkosten auf Kostenstellen. Beispiel:Stromkosten von 10.000,00 € werden nach Flächenanteil auf Fertigung (60,00 %…
Weiterlesen →Betriebsausgaben
Betriebsausgaben sind alle betrieblich veranlassten Aufwendungen (Miete, Löhne, Material) – sie senken den steuerpflichtigen Gewinn. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Betriebsergebnis
Das Betriebsergebnis zeigt den Erfolg des Kerngeschäfts ohne Zinsen und Steuern: \[ \text{Betriebsergebnis} = \text{Betriebliche Erträge} - \text{Betriebliche Aufwendungen} \] Beispiel:Erträge 500.000,00 €, betriebliche…
Weiterlesen →Betriebsmittel
Betriebsmittel sind alle zur Produktion benötigten Mittel wie Maschinen, Werkzeuge oder Software – Teil des Anlagevermögens. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Betriebsorganisation
Die Betriebsorganisation regelt Aufbau- (wer ist wofür zuständig) und Ablauforganisation (wie laufen Prozesse ab) im Unternehmen. Wozu wichtig?Ziel ist effiziente Ressourcennutzung – gute Organisation…
Weiterlesen →Betriebsvergleich
Ein Betriebsvergleich stellt die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen dar, um Stärken/Schwächen zu identifizieren. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Bewertung von Forderungen
Die Bewertung von Forderungen ermittelt den realistischen Wert offener Forderungen unter Berücksichtigung von Ausfallrisiken. Beispiel:Von 100.000,00 € Forderungen werden erfahrungsgemäß 3,00 % (3.000,00 €)…
Weiterlesen →Bewertung von Sachanlagen
Die Bewertung von Sachanlagen bestimmt den Wert von Maschinen/Gebäuden in der Bilanz zu Anschaffungskosten abzüglich Abschreibungen. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Bewertung von Vorräten
Die Bewertung von Vorräten legt fest, wie Rohstoffe und Fertigprodukte bilanziert werden – gängig sind FIFO ("first in, first out") oder Durchschnittsmethode. Beispiel FIFO:Zuerst…
Weiterlesen →Bilanz
Die Bilanz ist eine der beiden zentralen Auswertungen des Jahresabschlusses (neben der Gewinn- und Verlustrechnung). Sie stellt zu einem bestimmten Stichtag (meist dem 31.12.)…
Weiterlesen →Bilanzanalyse horizontal
Die horizontale Bilanzanalyse vergleicht Bilanzpositionen über mehrere Jahre, um Trends zu erkennen. Beispiel:Eigenkapital von 200.000,00 € auf 240.000,00 €: 20,00 % Wachstum. Passender Kurs:…
Weiterlesen →Bonus
Ein Bonus ist eine zusätzliche, meist leistungsabhängige Vergütung über das Grundgehalt hinaus. Beispiel:Ein Vertriebler mit 3.000,00 € Grundgehalt erhält bei Zielerreichung 10,00 % Bonus…
Weiterlesen →Break-Even-Point
Der Break-Even-Point (BEP) – auch Gewinnschwelle – ist der Schnittpunkt zwischen Erlös- und Kostenfunktion. Ab dieser Menge übersteigen die Erlöse die Kosten; unterhalb macht…
Weiterlesen →Buchwert
Der Buchwert gibt den Wert eines Vermögensgegenstands in der Bilanz an: \[ \text{Buchwert} = \text{Anschaffungswert} - \text{kumulierte Abschreibungen} \] Beispiel:Anschaffungswert 50.000,00 €, bereits 30.000,00…
Weiterlesen →Cash Pool
Cash Pooling bündelt die liquiden Mittel eines Konzerns zentral, um Zahlungsverkehr zu optimieren und Finanzierungskosten zu senken. Beispiel:Tochter A hat 100.000,00 € Überschuss, Tochter…
Weiterlesen →Cashflow
Der Cashflow zeigt, wie viel Geld einem Unternehmen tatsächlich zur Verfügung steht – unabhängig vom bilanziellen Gewinn: \[ \text{Cashflow} = \text{Jahresüberschuss} + \text{Abschreibungen} +…
Weiterlesen →Controlling
Controlling unterstützt Planung, Steuerung und Kontrolle durch Kennzahlen zu Kosten, Leistungen und Zielabweichungen – zentrales Instrument der Unternehmenssteuerung. Beispiel:Soll-Ist-Vergleich zeigt: geplanter Umsatz 100.000,00 €,…
Weiterlesen →Cost Center (Kostenstelle)
Ein Cost Center ist ein Unternehmensbereich, dem Kosten eindeutig zugeordnet werden (z. B. IT, Fuhrpark) – hilft, Kostenstrukturen gezielt zu analysieren. Passender Kurs: FOS/BOS…
Weiterlesen →Courtage
Die Courtage ist eine Vermittlungsgebühr, häufig bei Immobilien- oder Börsengeschäften. Beispiel:Immobilienverkauf für 300.000,00 €, 3,00 % Maklercourtage: 9.000,00 € Gebühr. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Creditreform
Creditreform ist eine deutsche Wirtschaftsauskunftei, die Bonitätsbewertungen von Unternehmen erstellt – hilfreich zur Einschätzung von Zahlungsrisiken vor Geschäften auf Rechnung. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Deckungsbeitrag
Der Deckungsbeitrag zeigt, wie viel ein Produkt zur Deckung der Fixkosten beiträgt: \[ \text{Deckungsbeitrag} = \text{Verkaufspreis} - \text{variable Kosten} \] Beispiel:Preis 15,00 €, variable…
Weiterlesen →Deckungsbeitragsrechnung
Die Deckungsbeitragsrechnung ermittelt für jedes Produkt den Deckungsbeitrag und ist Grundlage für Sortiments- und Preisentscheidungen. Beispiel:Produkt A: DB 7,00 €, Produkt B: DB 4,00…
Weiterlesen →Differenzkalkulation
Bei der Differenzkalkulation wird vom Marktpreis rückwärts gerechnet:. Beispiel:Marktpreis 20,00 €, Gewinnziel 4,00 €: Kosten dürfen max. 16,00 € betragen. Häufig im Handel genutzt,…
Weiterlesen →Diversifikation
Diversifikation bedeutet die Ausweitung des Angebots zur Risikostreuung – Unternehmen reduzieren so ihre Abhängigkeit von einem einzelnen Produkt oder Markt. Beispiel:Ein Fahrradhersteller beginnt zusätzlich,…
Weiterlesen →Dividende
Die Dividende ist der Gewinnanteil je Aktie, den eine AG an ihre Aktionäre ausschüttet: \[ \text{Dividendenrendite} = \frac{\text{Dividende je Aktie}}{\text{Aktienkurs}}\cdot100\% \] Beispiel:Dividende 2,00 €,…
Weiterlesen →Doppelte Buchführung
Die doppelte Buchführung erfasst jeden Geschäftsfall zweimal – im Soll und Haben – für lückenlose Dokumentation. Beispiel:Barverkauf 500,00 €: Kasse (Soll) +500,00 €, Erlöse…
Weiterlesen →Durchschnittskosten
Die Durchschnittskosten (Stückkosten): \[ \text{Durchschnittskosten} = \frac{\text{Gesamtkosten}}{\text{Produktionsmenge}} \] Beispiel:50.000,00 € bei 10.000 Stück: 5,00 €/Stück. Sinkende Durchschnittskosten sprechen für die Fixkostendegression. Passender Kurs: FOS/BOS…
Weiterlesen →Dynamische Investitionsrechnung
Die dynamische Investitionsrechnung (Kapitalwertmethode) bewertet Investitionen unter Berücksichtigung des Zeitpunkts der Zahlungen mittels Abzinsung. Wozu wichtig?Ist der Kapitalwert positiv, lohnt sich die Investition –…
Weiterlesen →EBIT
EBIT ("Earnings Before Interest and Taxes") ist der Gewinn vor Zinsen und Steuern: \[ \text{EBIT} = \text{Jahresüberschuss} + \text{Zinsaufwand} + \text{Steuern} \] Beispiel:Jahresüberschuss 40.000,00…
Weiterlesen →Eigenkapital
Das Eigenkapital ist der Teil des Kapitals, der dem Unternehmen von den Eigentümern selbst dauerhaft zur Verfügung gestellt wird (nicht von Banken oder anderen…
Weiterlesen →Einkaufspolitik
Die Einkaufspolitik legt Grundsätze für den Einkauf fest (Lieferantenauswahl, Qualitätsstandards) – beeinflusst Kosten, Qualität, Lieferzuverlässigkeit. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Einnahmen
Einnahmen sind alle Geldzuflüsse – auch Anzahlungen zählen dazu, auch wenn die Leistung noch nicht erbracht ist. Bestandteil der kurzfristigen Finanzplanung. Passender Kurs: FOS/BOS…
Weiterlesen →Einzelkosten
Einzelkosten lassen sich einem Produkt direkt zuordnen (Material, Fertigungslohn) – Grundlage der Kalkulation, im Gegensatz zu Gemeinkosten. Beispiel:Holzstuhl: 8,00 € Material + 12,00 €…
Weiterlesen →Entlohnungssystem
Ein Entlohnungssystem regelt fixe und variable Vergütungsbestandteile zur Motivation und Leistungssteuerung. Beispiel:2.800,00 € Grundgehalt (fix) plus bis zu 400,00 € Bonus (variabel). Passender Kurs:…
Weiterlesen →Ergebnisverwendung
Die Ergebnisverwendung legt fest, wie der Gewinn verteilt wird: Ausschüttung, Rücklage oder Reinvestition. Beispiel:Von 100.000,00 € Gewinn: 60.000,00 € Dividende, 40.000,00 € Rücklage. Passender…
Weiterlesen →Erlöse
Erlöse entstehen bei Lieferung/Leistung, nicht erst bei Zahlungseingang. Sie zählen zum Umsatz und werden in der GuV erfasst. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Ertrag
Der Ertrag ist der gesamte wirtschaftliche Nutzen, unabhängig vom Zahlungszeitpunkt – auch Zinserträge zählen dazu, nicht nur Kerngeschäft. Erhöht das Eigenkapital. Passender Kurs: FOS/BOS…
Weiterlesen →Ertragswert
Der Ertragswert bewertet ein Unternehmen anhand zukünftiger Erträge: \[ \text{Ertragswert} = \frac{\text{nachhaltiger Jahresertrag}}{\text{Kapitalisierungszinssatz}} \] Beispiel:Ertrag 50.000,00 €/Jahr, Zins 5,00 %: Ertragswert = 1.000.000,00 €.…
Weiterlesen →Factoring
Factoring: ein Unternehmen verkauft seine Forderungen an eine Factoring-Gesellschaft für sofortige Liquidität. Beispiel:Forderung 10.000,00 €, 2,00 % Gebühr (200,00 €): sofort 9.800,00 € statt…
Weiterlesen →Fehlmengenkosten
Fehlmengenkosten entstehen, wenn Material nicht rechtzeitig verfügbar ist – z. B. 2 Tage Produktionsstillstand mit 10.000,00 € entgangenem Deckungsbeitrag. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Festkosten
Festkosten (Fixkosten) bleiben unabhängig von der Produktionsmenge konstant (Miete, Gehälter) – zentral für die Break-even-Analyse und die Fixkostendegression. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Finanzbuchhaltung
Die Finanzbuchhaltung erfasst alle Geschäftsvorfälle als Basis für Bilanz und GuV – transparente, gesetzeskonforme Dokumentation. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Finanzierung
Finanzierung umfasst alle Maßnahmen zur Kapitalbeschaffung: Eigenkapital, Fremdkapital, Kredite, Leasing. Beispiel:Maschine für 100.000,00 €: 40,00 % Eigenkapital, 60,00 % Bankkredit. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Finanzplanung
Die Finanzplanung steuert Zahlungsströme zur Sicherstellung der Liquidität – hilft, Engpässe rechtzeitig zu erkennen. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Fixkostendegression
Die Fixkostendegression beschreibt sinkende Fixkosten pro Stück bei steigender Menge – da die Gesamtfixkosten konstant bleiben, verteilen sie sich auf mehr Einheiten. Beispiel:Fixkosten 10.000,00…
Weiterlesen →Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
Diese Forderungen entstehen, wenn Ware/Dienstleistung geliefert, aber noch nicht bezahlt wurde – kurzfristiges Umlaufvermögen. Beispiel:Lieferung 15.000,00 € mit 30 Tagen Zahlungsziel. Passender Kurs: FOS/BOS…
Weiterlesen →Forderungsmanagement
Das Forderungsmanagement überwacht offene Forderungen (Mahnwesen, Bonitätsprüfung, Inkasso) zur Sicherung der Liquidität. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Fremdkapital
Fremdkapital ist Kapital, das einem Unternehmen von Dritten (Banken, Lieferanten, sonstigen Gläubigern) zur Verfügung gestellt wird – im Gegensatz zum Eigenkapital muss es zurückgezahlt…
Weiterlesen →Führungsstile
Führungsstile reichen von autoritär über kooperativ bis laissez-faire – die Wahl beeinflusst Motivation, Arbeitsklima und Produktivität. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Geldpolitik
Die Geldpolitik der Zentralbank steuert Geldmenge und Zinsen zur Sicherung der Preisstabilität. Beispiel: Senkt die EZB den Leitzins, werden Kredite günstiger. Passender Kurs: FOS/BOS…
Weiterlesen →Gemeinkosten
Gemeinkosten lassen sich nicht direkt einem Produkt zuordnen (Miete, Verwaltung) und werden über einen Zuschlag verteilt: \[ \text{Gemeinkostenzuschlag} = \frac{\text{Gemeinkosten}}{\text{Einzelkosten}}\cdot100\% \] Beispiel:Gemeinkosten 60.000,00 €,…
Weiterlesen →Gesamtkostenverfahren
Das Gesamtkostenverfahren ist ein Verfahren zur GuV-Erstellung, bei dem alle Kosten eines Zeitraums den Erlösen gegenübergestellt werden. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Gesamtwohlfahrt
Die Gesamtwohlfahrt ist die Summe aus Konsumentenrente und Produzentenrente – Maß für die Effizienz eines Marktes. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Gewinn
Der Gewinn ist der positive Unterschied zwischen Erlösen und Aufwendungen eines Unternehmens innerhalb eines bestimmten Zeitraums: \[ \text{Gewinn} = \text{Erlöse} - \text{Aufwendungen} \] Er…
Weiterlesen →Gewinn- und Verlustrechnung (GuV)
Die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) ist neben der Bilanz der zweite zentrale Bestandteil des Jahresabschlusses. Sie stellt alle Erträge und Aufwendungen eines Geschäftsjahres gegenüber…
Weiterlesen →Gewinnverwendung
Die Gewinnverwendung legt fest, wie der Jahresüberschuss verteilt wird: Dividende, Rücklage, Gewinnvortrag. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Grenzkosten
Grenzkosten sind die Kosten, die pro zusätzlich gefertigtem Stück anfallen – also die variablen Stückkosten. Bei der selektiven Anpassung sind die Grenzkosten innerhalb der…
Weiterlesen →Größe und Wachstum
Größe und Wachstum werden über Umsatz, Mitarbeiterzahl oder Marktanteil gemessen – wichtige Indikatoren für Investoren. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Großhandel
Der Großhandel kauft in großen Mengen ein und verkauft an Einzelhändler weiter – sorgt für Verteilung in der Lieferkette. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Gutschrift
Eine Gutschrift schreibt einen Betrag auf einem Konto gut, z. B. als Rechnungskorrektur – mindert Verbindlichkeiten oder erhöht Guthaben. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Haftung
Haftung ist die gesetzliche Pflicht, für Schäden einzustehen – je nach Rechtsform mit Geschäfts- oder Privatvermögen. Beispiel:Ein Einzelunternehmer haftet auch privat, ein GmbH-Gesellschafter nur…
Weiterlesen →Halbfabrikate
Halbfabrikate sind Zwischenprodukte, die noch weiterverarbeitet werden – Bestandteil des Produktionsflusses mit eigenem Wert in der Kalkulation. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Handelsbilanz
Die Handelsbilanz ist Teil des Jahresabschlusses, erstellt nach HGB – Grundlage für die Gewinnermittlung. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Handelsregister
Das Handelsregister ist ein öffentliches Verzeichnis mit Unternehmensdaten (Firma, Sitz, Rechtsform), geführt vom Amtsgericht. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Handelsspanne
Die Handelsspanne:. Beispiel:Einstand 8,00 €, Verkauf 15,00 €: Spanne 7,00 € (46,70 %). Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Hauptbuch
Das Hauptbuch erfasst alle Buchungssätze chronologisch auf Konten – die Salden bilden die Grundlage für Bilanz und GuV. Ergänzt das Journal. Passender Kurs: FOS/BOS…
Weiterlesen →Haushaltsplan
Ein Haushaltsplan stellt geplante Einnahmen und Ausgaben gegenüber, meist für öffentliche Einrichtungen – dient der Kontrolle finanzieller Mittel. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Hypothek
Die Hypothek ist ein Grundpfandrecht zur Absicherung eines Kredits – wird der Kredit nicht zurückgezahlt, kann das Grundstück verwertet werden. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Immaterielle Vermögensgegenstände
Immaterielle Vermögensgegenstände sind nicht-physische Güter (Lizenzen, Patente, Software) – Teil des Anlagevermögens, werden über die Nutzungsdauer abgeschrieben. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Immobilienbewertung
Die Immobilienbewertung ermittelt den Wert von Grundstücken, oft über das Ertragswertverfahren. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Industrieunternehmen
Industrieunternehmen stellen Güter mit technischen Anlagen in großen Stückzahlen her – hohe Kapitalbindung, automatisierte Produktion. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Inkasso
Inkasso bezeichnet das Einziehen offener Forderungen durch spezialisierte Dienstleister – minimiert Zahlungsausfälle. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Innenfinanzierung
Innenfinanzierung ist Kapitalbeschaffung aus dem Unternehmen selbst, z. B. Gewinnthesaurierung – macht unabhängiger von Banken. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Innerbetriebliche Leistungserfassung
Diese Erfassung misst und dokumentiert Leistungen innerhalb des Unternehmens (z. B. interne IT-Leistungen für andere Abteilungen). Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Inventar
Das Inventar listet alle Vermögensgegenstände und Schulden zu einem Stichtag – Grundlage für die Bilanz. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Inventur
Die Inventur ist die körperliche oder buchmäßige Bestandsaufnahme aller Vermögenswerte, mindestens jährlich zum Bilanzstichtag. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Investition
Eine Investition ist der Einsatz finanzieller Mittel für langfristige Nutzung – erscheint auf der Aktivseite und beeinflusst Liquidität und Strategie. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Jahresabschluss
Der Jahresabschluss besteht aus Bilanz und GuV – zeigt die finanzielle Lage am Jahresende. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Jahresüberschuss
Der Jahresüberschuss ist der in der Gewinn- und Verlustrechnung ermittelte Gewinn eines Geschäftsjahres. Beispiel:Ein Unternehmen erzielt in einem Jahr einen Jahresüberschuss von 90.000,00 €.…
Weiterlesen →Jahresüberschussrechnung
Die Jahresüberschussrechnung zeigt Gewinn/Verlust nach Steuern – bildet den Abschluss der GuV. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Journal
Das Journal (Grundbuch) erfasst Geschäftsvorfälle zeitlich, bevor sie ins Hauptbuch übertragen werden. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Just-in-Time
Just-in-Time liefert Material genau zum Produktionszeitpunkt – minimiert Lagerkosten, erhöht aber Abhängigkeit von pünktlichen Lieferungen. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Kalkulation
Die Kalkulation dient der Ermittlung eines Verkaufspreises, der alle Kosten deckt und einen Gewinn ermöglicht. Das gängigste Verfahren ist die Zuschlagskalkulation: Auf die Einzelkosten…
Weiterlesen →Kapital
Kapital bezeichnet die finanziellen Mittel eines Unternehmens – Eigen- oder Fremdkapital, auf der Passivseite der Bilanz. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Kapitalflussrechnung
Die Kapitalflussrechnung zeigt Ein- und Auszahlungen eines Zeitraums – gibt Aufschluss über die tatsächliche Liquidität. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Kapitalstruktur
Der Verschuldungsgrad als Kennzahl: \[ \text{Verschuldungsgrad} = \frac{\text{Fremdkapital}}{\text{Eigenkapital}} \] Beispiel:Fremdkapital 200.000,00 €, Eigenkapital 100.000,00 €: Verschuldungsgrad = 2. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Kapitalwertmethode
Die Kapitalwertmethode ist ein dynamisches Investitionsrechenverfahren. Sie wird verwendet, um über die gesamte Nutzungsdauer zu entscheiden, ob eine Investition durchgeführt werden sollte. Zukünftige Überschüsse…
Weiterlesen →Kasse
Die Kasse ist ein Aktivkonto für Bargeldbestände – jeder Zahlungsein-/-ausgang wird dokumentiert. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Kennzahlensysteme
Kennzahlensysteme bündeln mehrere Kennzahlen zur Analyse und Steuerung eines Unternehmens (z. B. DuPont-System). Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Konsumentenrente
Die Konsumentenrente ist der Vorteil durch einen niedrigeren Marktpreis als die Zahlungsbereitschaft. Beispiel:Bereitschaft 50,00 €, Marktpreis 35,00 €: Konsumentenrente 15,00 €. Passender Kurs: FOS/BOS…
Weiterlesen →Kosten
Kosten sind der bewertete Verzehr von Gütern und Dienstleistungen im Rahmen der eigentlichen betrieblichen Tätigkeit eines Unternehmens. Man unterscheidet vor allem zwei grundlegende Arten:…
Weiterlesen →Kostenarten
Kostenarten gliedern Kosten in Kategorien (Material-, Personalkosten.) – Grundlage der Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Kostenstellenrechnung
Die Kostenstellenrechnung verteilt Gemeinkosten auf Verantwortungsbereiche zur besseren Kostenkontrolle. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Kostentheorie
Die Kostentheorie analysiert Entstehung, Verteilung und Verhalten von Kosten – Grundlage der Kostenrechnung. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Kostenträger
Ein Kostenträger ist das Produkt, für das Selbstkosten ermittelt werden – Basis für Preisfindung und Wirtschaftlichkeitsanalyse. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Kreditorenbuchhaltung
Die Kreditorenbuchhaltung erfasst Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten und sorgt für fristgerechte Zahlung. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Kurzfristige Vermögensplanung
Sie sichert die Liquidität durch Planung von Ein- und Auszahlungen in kurzen Zeiträumen. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Lagerbestand
Der Lagerbestand beschreibt die Menge im Lager zu einem Zeitpunkt: \[ \varnothing\text{Lagerbestand} = \frac{\text{Anfangsbestand} + \text{Endbestand}}{2} \] Beispiel:Anfang 200, Ende 100: Durchschnitt 150 Stück.…
Weiterlesen →Lagerhaltung
Die Lagerhaltung organisiert Vorräte, um Produktion sicherzustellen ohne unnötige Kosten – balanciert zwischen Versorgungssicherheit und Lagerkosten. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Lastenheft
Das Lastenheft beschreibt die Anforderungen eines Auftraggebers an ein Produkt – dient zur Kontrolle bei der Projektumsetzung. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Leasing
Leasing ist ein über einen bestimmten Zeitraum abgeschlossenes miet- oder pachtähnliches Verhältnis zwischen einem Leasing-Geber und einem Leasing-Nehmer. Es wird meist der langfristigen Fremdfinanzierung…
Weiterlesen →Leerkosten
Leerkosten entstehen durch ungenutzte Kapazität: \[ \text{Leerkosten} = \text{Fixkosten} \cdot (1 - \text{Auslastungsgrad}) \] Beispiel:Fixkosten 10.000,00 €, Auslastung nur 70,00 %: Leerkosten = 3.000,00…
Weiterlesen →Leistungslohn
Leistungslohn:. Beispiel:500 Stück × 2,00 € = 1.000,00 €. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Leistungsrechnung
Die Leistungsrechnung ermittelt den Wert erbrachter Leistungen eines Zeitraums, ergänzt die Kostenrechnung. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Leverage-Effekt
Der Leverage-Effekt: \[ \text{Eigenkapitalrentabilität} = \text{Gesamtkapitalrentabilität} + (\text{Gesamtkapitalrentabilität} - \text{Fremdkapitalzins}) \cdot \text{Verschuldungsgrad} \] Beispiel:10,00 %, Zins 4,00 %, Verschuldungsgrad 1: Eigenkapitalrentabilität = 16,00 %.…
Weiterlesen →Lieferantenbewertung
Die Lieferantenbewertung beurteilt Qualität, Zuverlässigkeit und Kosten von Lieferanten zur Optimierung der Beschaffung. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Liquidität
Liquidität bezeichnet die Fähigkeit eines Unternehmens, seine Zahlungsverpflichtungen jederzeit fristgerecht zu erfüllen. Liquidität 2. Grades (Quick Ratio): \[ \text{Liquidität 2. Grades} = \frac{\text{liquide Mittel}…
Weiterlesen →Lohnkosten
Lohnkosten umfassen Löhne plus Sozialabgaben – zählen zu den Personalkosten. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Marketing
Marketing umfasst Marktforschung, Produktgestaltung, Preisfindung, Werbung und Vertrieb – Ziel: Kundenbedürfnisse befriedigen und Erfolg steigern. Beispiel:Marktforschung zeigt, Kunden bevorzugen Blau – Marketing passt Farbe…
Weiterlesen →Maschinenstundensatz
Der Maschinenstundensatz:. Beispiel:24.000,00 € / 2.000 Std. = 12,00 €/Stunde. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Materialkosten
Materialkosten entstehen durch Verbrauch von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen – zählen zu den Einzelkosten. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Materialwirtschaft
Die Materialwirtschaft steuert Einkauf, Lagerung und Einsatz von Material – reduziert Kapitalbindung und Fehlmengen. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Mehrwertsteuer
Die Mehrwertsteuer:. Beispiel: 100,00 € netto, 19,00 %: 19,00 € MwSt., Brutto 119,00 €. Beim Einkauf als Vorsteuer abziehbar. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Mindestpreis
Ein Mindestpreis ist eine staatliche Preisuntergrenze, um Produzenten vor ruinösem Wettbewerb zu schützen (z. B. in der Landwirtschaft). Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Monatsabschluss
Ein Monatsabschluss ist eine interne Auswertung am Monatsende – liefert zeitnahe Steuerungsinformationen, ist aber nicht gesetzlich vorgeschrieben. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Motivationstheorien
Motivationstheorien erklären, wodurch Menschen – speziell in der Arbeit – motiviert werden. Zwei-Faktoren-Theorie nach Frederick Herzberg (Motivation-Hygiene-Theorie): Hygienefaktoren (z. B. Bezahlung, Gestaltung des Arbeitsplatzes,…
Weiterlesen →Musterkalkulation
Die Musterkalkulation zeigt den Preisaufbau schematisch nach der Zuschlagskalkulation. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Nebenkosten
Nebenkosten entstehen zusätzlich zum Hauptpreis (Verpackung, Transport) – beeinflussen den Endpreis. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Nettogewinn
Der Nettogewinn ist der Gewinn nach Abzug aller Kosten und Steuern – zentrale Kennzahl für Rentabilität. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Nettoverbindlichkeit
Die Nettoverbindlichkeit: – zeigt die tatsächliche Verschuldung. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Nettoverkaufspreis
Der Nettoverkaufspreis:. Beispiel: 119,00 € brutto, 19,00 % MwSt.: 100,00 € netto. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Nutzkosten
Nutzkosten (NK) sind der Teil der fixen Kosten, der durch die tatsächlich genutzte Kapazität verursacht wird. Nutz- und Leerkosten entstehen durch das Nutzen oder…
Weiterlesen →Nutzungsdauer
Die Nutzungsdauer bestimmt die Höhe der jährlichen Abschreibung, festgelegt durch AfA-Tabellen. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Nutzwertanalyse
Die Nutzwertanalyse (Scoring-Modell) ist ein Verfahren, um Alternativen anhand mehrerer – auch qualitativer – Kriterien systematisch zu vergleichen: Jedes Kriterium wird gewichtet, jede Alternative…
Weiterlesen →Optimales Produktionsprogramm
Bei einem Engpass wird nach dem relativen Deckungsbeitrag je Engpasseinheit priorisiert. Beispiel:Produkt A: DB 10,00 €/2 Min. = 5,00 €/Min.; Produkt B: DB 8,00…
Weiterlesen →Ordentliche Kündigung
Eine ordentliche Kündigung hält gesetzliche Fristen ein (§622 BGB) – z. B. 2 Monate nach 5 Jahren Betriebszugehörigkeit. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Ordnungsgemäße Buchführung
Die GoB verlangen Vollständigkeit, Richtigkeit, zeitgerechte Buchung – Voraussetzung für korrekte Bilanzierung. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Organigramm
Ein Organigramm stellt die Aufbauorganisation grafisch dar – zeigt Hierarchien und Zuständigkeiten. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Passivkonto
Ein Passivkonto ist ein Bestandskonto, das Positionen der Passivseite der Bilanz abbildet – also die Herkunft des Kapitals: Eigenkapital oder Fremdkapital (Schulden, Kredite). Die…
Weiterlesen →Personalaufwand
Der Personalaufwand umfasst Löhne, Gehälter, Sozialabgaben. Beispiel:10 Mitarbeiter à 3.000,00 € + 20,00 % Arbeitgeberanteil: 36.000,00 €/Monat. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Plankostenrechnung
Die Plankostenrechnung vergleicht Plan- mit Ist-Kosten – zentrales Instrument des Controllings. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Preiskalkulation
Die Preiskalkulation deckt alle Kosten und einen Gewinn ab – Grundlage sinnvoller Preisentscheidungen. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Produktivität
Produktivität:. Beispiel: 400 Teile / 50 Std. = 8 Teile/Std. Siehe auch Arbeitsproduktivität. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Produzentenrente
Die Produzentenrente ist der Gewinn über den Mindestpreis hinaus. Beispiel: Anbieter würde für 20,00 € verkaufen, erhält 35,00 €: Rente 15,00 €. Passender Kurs:…
Weiterlesen →Prohibitivpreis
Der Prohibitivpreis ist der Preis, bei dem die Nachfrage auf null sinkt – markiert die Obergrenze der Zahlungsbereitschaft. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Provision
Die Provision:. Beispiel: 20.000,00 € Umsatz, 5,00 %: 1.000,00 € Provision. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement sichert Produkt-/Dienstleistungsqualität (z. B. ISO 9001) – senkt Ausschussquoten. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Quittung
Eine Quittung belegt eine erhaltene Zahlung mit Betrag, Datum, Unterschrift. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Rechnung
Eine Rechnung muss Pflichtangaben enthalten (Steuernummer, Nummer, Betrag) – Grundlage für Umsatzsteuer und Buchführung. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Remanenzkosten
Remanenzkosten fallen auch bei Produktionsstillstand an – ähnlich Fixkosten. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Rentabilität
Rentabilität misst den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens im Verhältnis zum eingesetzten Kapital – im Gegensatz zur absoluten Gewinngröße sagt sie, wie effizient ein Unternehmen…
Weiterlesen →Return on Investment (ROI)
Der ROI: \[ \text{ROI} = \frac{\text{Gewinn}}{\text{investiertes Kapital}}\cdot100\% \] Beispiel:50.000,00 € investiert, 10.000,00 € Gewinn/Jahr: ROI = 20,00 % – Amortisation nach 5 Jahren. Passender…
Weiterlesen →Rohstoffe
Rohstoffe gehen direkt ins Produkt ein – Teil der Materialkosten. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Rückstellungen
Rückstellungen sind Verbindlichkeiten mit ungewisser Höhe/Fälligkeit (z. B. Rechtsstreit) – wirken gewinnmindernd. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Sachanlagen
Sachanlagen sind physische Werte des Anlagevermögens (Maschinen, Gebäude) – werden planmäßig abgeschrieben. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Schulden
Schulden sind Zahlungsverpflichtungen gegenüber Dritten – siehe Verbindlichkeiten. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Skonto
Skonto ist ein Preisnachlass bei schneller Zahlung. Beispiel: 1.000,00 €, "2,00 % bei Zahlung in 10 Tagen": nur 980,00 € fällig. Passender Kurs: FOS/BOS…
Weiterlesen →Soll und Haben
"Soll" und "Haben" sind die zwei Seiten jeder Buchung in der doppelten Buchführung. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Subvention
Subventionen sind staatliche Zuschüsse zur Förderung von Wirtschaftszweigen oder Verbrauchern. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Tageswert
Der Tageswert ist der aktuelle Marktwert – kann vom Buchwert abweichen (stille Reserven/Lasten). Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Teilkostenrechnung
Die Teilkostenrechnung erfasst nur variable Kosten – nützlich für kurzfristige Preisentscheidungen. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Tilgung
Tilgung ist die Rückzahlung eines Kredits. Beispiel: 12.000,00 € in 12 Raten = 1.000,00 €/Monat (zzgl. Zinsen). Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Umlaufvermögen
Das Umlaufvermögen umfasst alle Vermögenswerte, die kurzfristig im Unternehmen verbleiben und im normalen Geschäftsbetrieb regelmäßig umgeschlagen werden – z. B. Vorräte, Forderungen, Bankguthaben oder…
Weiterlesen →Umsatz
Der Umsatz ist die Summe aller Erlöse aus dem Verkauf von Waren und Dienstleistungen innerhalb eines Zeitraums: \[ \text{Umsatz} = \text{Menge} \cdot \text{Preis} \]…
Weiterlesen →Unternehmerlohn
Der Unternehmerlohn ist ein fiktiver Kostenansatz für die eigene Arbeitsleistung in der Kostenrechnung. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Variable Kosten
Variable Kosten verändern sich mit der Produktionsmenge – zentral für Break-even-Analysen. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten sind rechtlich bindende Zahlungsverpflichtungen gegenüber Dritten – z. B. gegenüber Lieferanten (aus Warenlieferungen) oder Banken (aus Krediten). Sie zählen zum Fremdkapital und stehen…
Weiterlesen →Verbrauchsabweichung
Die Verbrauchsabweichung:. Beispiel: (110-100)×4,00 €=40,00 € Mehrverbrauch. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Verhaltensgitter nach Blake und Mouton
Das Verhaltensgitter analysiert Führung nach Mitarbeiter- und Aufgabenorientierung – siehe auch Führungsstile. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Vorsteuer
Die Vorsteuer: gezahlte USt. beim Einkauf, verrechenbar mit der eigenen Umsatzsteuer. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Wirtschaftspolitik
Die Wirtschaftspolitik ist die Gesamtheit aller Massnahmen, mit denen der Staat das wirtschaftliche Geschehen eines Landes beeinflusst und steuert - im Gegensatz zur Wirtschaftstheorie,…
Weiterlesen →Zahlungseingang
Ein Zahlungseingang reduziert offene Forderungen und verbessert die Liquidität. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Zeitwert
Der Zeitwert ist der geschätzte aktuelle Marktwert – relevant bei Versicherungen/Kaufentscheidungen. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →Zuschlagskalkulation
Bei der Zuschlagskalkulation:. Beispiel:40,00 €, 30,00 % Zuschlag: 52,00 € Selbstkosten. Passender Kurs: FOS/BOS BWR
Weiterlesen →