Bedeutung (Warum?)Ein Stoff kann in drei Aggregatzuständen vorliegen: fest, flüssig und gasförmig.
Bedeutung (Warum?)
Ein Stoff kann in drei Aggregatzuständen vorliegen: fest, flüssig und gasförmig. Sie unterscheiden sich darin, wie stark die Teilchen zusammenhalten und wie frei sie sich bewegen.
Nutzen (Wozu?)
Man muss die Übergänge richtig benennen und wissen, dass während eines Übergangs die Temperatur konstant bleibt. Thema u. a. in Physik der Realschule, Jahrgangsstufe 8.
Funktionsweise (Wie?)
Die Übergänge heißen: schmelzen (fest\(\rightarrow\)flüssig), erstarren (flüssig\(\rightarrow\)fest), sieden/verdampfen (flüssig\(\rightarrow\)gasförmig) und kondensieren (gasförmig\(\rightarrow\)flüssig). Während eines Übergangs steigt die Temperatur trotz Wärmezufuhr nicht
die Energie wird gebraucht, um die Teilchen umzuordnen.
Praxisbeispiel (Wo?)
Eiswürfel schmelzen bei \(0\,°\text{C}=273\,\text{K}\); solange noch Eis im Wasser schwimmt, bleibt die Temperatur bei \(0\,°\text{C}\). Wasser siedet bei \(100\,°\text{C}=373\,\text{K}\) – auch hier bleibt die Temperatur konstant, bis alles verdampft ist.
Merksatz
Fest – flüssig – gasförmig. Beim Zustandswechsel bleibt die Temperatur gleich, obwohl weiter Wärme zugeführt wird.
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