IBV · Fachoberschule Bayern · Jahrgangsstufe 12 · bisheriger Lehrplan / Übergangskohorte

FinanzwirtschaftInvestitionFinanzierungstatische Investitionsrechnung

Alle Inhalte dieser Seite folgen dem offiziellen LehrplanPLUS Bayern.

Finanzierungs- und Investitionsvorgänge analysieren, liquide Mittel beschaffen und Investitionen tätigen

Investition und Finanzierung sind zwei Seiten derselben unternehmerischen Entscheidung: Die UNTERNEHMER AG muss zuerst klären, wofür Kapital langfristig gebunden werden soll, anschließend woher die erforderlichen Mittel kommen und schließlich, welche Alternative wirtschaftlich und strategisch sinnvoll ist. Dieser Lernbereich verbindet deshalb Investitionsanlässe, Finanzierungsformen, finanzwirtschaftliche Ziele und die vier statischen Investitionsrechenverfahren.

Übergang: Diese Seite bildet den bisherigen IBV-12-Stoff ab. Die Inhalte bleiben für die entsprechende Prüfungs-/Übergangskohorte relevant und werden nicht mit dem neuen Lehrplan vermischt.
Modellunternehmen: UNTERNEHMER AG. Das Unternehmen plant eine internationale Kapazitätserweiterung und vergleicht zwei Produktionsanlagen. Gleichzeitig muss entschieden werden, wie der Kapitalbedarf finanziert wird.

Inhalt

  1. Investition und Finanzierung
  2. Investitionsanlässe
  3. Direkt- und Portfolioinvestition
  4. Finanzwirtschaftliche Ziele
  5. Finanzierungsarten systematisieren
  6. Beteiligungsfinanzierung
  7. Ordentliche Kapitalerhöhung AG
  8. Kreditfinanzierung
  9. Annuitäten- und Abzahlungsdarlehen
  10. Kontokorrentkredit
  11. Selbstfinanzierung
  12. Rückstellungsfinanzierung
  13. Abschreibungsfinanzierung
  14. Vermögensumschichtung
  15. Finanzierungsentscheidung
  16. Statische Investitionsrechnung
  17. Kostenvergleich
  18. Gewinnvergleich
  19. Rentabilität
  20. Amortisation
  21. Nicht quantifizierbare Faktoren
  22. Gesamtfall

1. Investition und Finanzierung – Mittelverwendung und Mittelbeschaffung

Investition bedeutet Kapitalverwendung: Geld wird heute gebunden, um künftig wirtschaftlichen Nutzen zu erzielen. Finanzierung bedeutet Kapitalbeschaffung: Das Unternehmen stellt die für seine Aktivitäten erforderlichen finanziellen Mittel bereit.

FINANZIERUNGWoher kommt das Kapital?INVESTITIONWofür wird es eingesetzt?KapitalRückflüsse

2. Investitionsanlässe

Art Ziel Beispiel UNTERNEHMER AG
Ersatzinvestition verschlissenes/überholtes Anlagegut ersetzen alte Fräsmaschine ersetzen
Rationalisierungsinvestition Kosten senken / Produktivität erhöhen automatisierte Fertigungszelle
Erweiterungsinvestition Kapazität vergrößern zweite Produktionslinie
ERSATZLeistung erhaltenalt → neuRATIONALISIERUNGwirtschaftlicher werdenKosten ↓ / Produktivität ↑ERWEITERUNGKapazität erhöhenmehr Output möglich

3. Auslandsinvestitionen: Direktinvestition und Portfolioinvestition

IBV erweitert die klassischen Investitionsanlässe um den internationalen Bezug. Bei einer Direktinvestition steht die dauerhafte unternehmerische Einflussnahme im Ausland im Vordergrund; eine Portfolioinvestition dient primär der Kapitalanlage ohne vergleichbare unternehmerische Kontrolle.

UNTERNEHMER AG: Aufbau einer eigenen Produktionsgesellschaft in Tschechien → Direktinvestition. Erwerb internationaler Wertpapiere zur Anlage überschüssiger Liquidität → Portfolioinvestition.

4. Finanzwirtschaftliche Ziele

Eine Finanzierungsentscheidung darf nicht nur anhand des Zinssatzes beurteilt werden. Der Lehrplan verlangt vier finanzwirtschaftliche Ziele: Rentabilität, Liquidität, Sicherheit und Unabhängigkeit. Zwischen ihnen können Zielkonflikte bestehen.

FINANZIERUNGS-ENTSCHEIDUNGRentabilitätLiquiditätSicherheitUnabhängigkeit
Lehrplanabgrenzung: Rentabilität wird beurteilt, jedoch ohne Leverage-Effekt.

5. Finanzierungsarten systematisch einordnen

Kapitalherkunft / Rechtsstellung Eigenfinanzierung Fremdfinanzierung
Außenfinanzierung Beteiligungsfinanzierung Kreditfinanzierung
Innenfinanzierung offene und stille Selbstfinanzierung Finanzierung aus Rückstellungen
Innenfinanzierung durch Kapitalfreisetzung Finanzierung aus Abschreibung und sonstiger Vermögensumschichtung

6. Beteiligungsfinanzierung

Bei der Beteiligungsfinanzierung erhält das Unternehmen zusätzliches Eigenkapital von Eigentümern bzw. neuen Anteilseignern. Bei der Aktiengesellschaft wird dies im Lernbereich am Beispiel der ordentlichen Kapitalerhöhung behandelt.

Wirkungen: Eigenkapitalbasis ↑, keine feste Zins-/Tilgungsverpflichtung wie beim Kredit, dafür Veränderung von Beteiligungs- und Einflussverhältnissen möglich.

7. Ordentliche Kapitalerhöhung einer AG

Neue Aktien werden ausgegeben und dem Unternehmen fließen liquide Mittel zu. Bestehende Aktionäre benötigen ein Bezugsrecht, damit ihre Beteiligungsquote und der Vermögenswert ihrer Position nicht ohne Ausgleich verwässert werden.

Beispiel: Altes Grundkapital 8 Mio. €, Erhöhung um 2 Mio. €. Das rechnerische Bezugsverhältnis beträgt 4 : 1: Auf vier alte Aktien entfällt grundsätzlich das Recht zum Bezug einer neuen Aktie, wenn die Nennbeträge gleich sind.
alte AktionäreBezugsrechtneue AktienKapitalerhöhungUNTERNEHMER AGLiquidität + EK ↑

8. Kreditfinanzierung

Kreditfinanzierung führt dem Unternehmen Fremdkapital zu. Kapitalgeber erhalten grundsätzlich vertraglich vereinbarte Ansprüche auf Zins und Rückzahlung; Eigentumsrechte entstehen daraus nicht.

Vorteil Risiko/Nachteil
Eigentumsverhältnisse bleiben unverändert Zins- und Tilgungszahlungen belasten Liquidität
Kapitalbedarf kann zeitlich passend gedeckt werden Verschuldung und Abhängigkeit von Kreditgebern steigen

9. Annuitätendarlehen und Abzahlungsdarlehen

Annuitätendarlehen

Die periodische Gesamtzahlung – die Annuität – bleibt bei konstantem Zinssatz gleich. Weil die Restschuld sinkt, nimmt der Zinsanteil ab und der Tilgungsanteil zu.

Annuität = Zinsen + Tilgung
Bei konstanter Annuität: Zinsen ↓ → Tilgung ↑.

Abzahlungsdarlehen

Die Tilgungsbeträge bleiben gleich. Die Zinsen sinken mit der Restschuld; dadurch nimmt die gesamte periodische Belastung ab.

AnnuitätendarlehenAbzahlungsdarlehenGesamtzahlung konstantGesamtzahlung sinkt

10. Kontokorrentkredit

Der Kontokorrentkredit ermöglicht die flexible Inanspruchnahme einer vereinbarten Kreditlinie auf dem Geschäftskonto. Er eignet sich zur kurzfristigen Überbrückung von Liquiditätsschwankungen, ist aber typischerweise keine geeignete Dauerfinanzierung langfristiger Investitionen.

UNTERNEHMER AG: Eine vorübergehende Lücke zwischen Lieferantenzahlung und Kundeneingang kann über die Kreditlinie abgefedert werden. Eine neue Produktionshalle sollte dagegen nicht dauerhaft über den Kontokorrentkredit finanziert werden.

11. Offene und stille Selbstfinanzierung

Offene Selbstfinanzierung entsteht durch einbehaltene, im Eigenkapital sichtbar ausgewiesene Gewinne. Stille Selbstfinanzierung beruht auf stillen Reserven, also einer Differenz zwischen bilanzieller Darstellung und wirtschaftlichem Wert, soweit diese nach den Rechnungslegungsvorschriften entsteht.

Zusammenhang zu LB1: Jahresabschluss und Finanzierung sind unmittelbar verbunden. Ergebnisermittlung und Ergebnisverwendung bestimmen, welcher Gewinn ausgeschüttet wird und welcher Teil im Unternehmen verbleibt.

12. Finanzierung aus Rückstellungen

Zwischen der erfolgswirksamen Bildung einer Rückstellung und der späteren Auszahlung kann ein Finanzierungseffekt entstehen: Der Aufwand ist bereits erfasst, die zugehörigen Zahlungsmittel verlassen das Unternehmen aber erst später.

Rückstellung bildenAufwand jetztAuszahlung späterLiquiditätsabfluss späterzwischenzeitlicher Finanzierungseffekt

13. Finanzierung aus Abschreibung

Abschreibungen sind Aufwand, aber in der Abschreibungsperiode selbst grundsätzlich keine Auszahlung. Soweit sie über Umsatzerlöse verdient werden und die entsprechenden Mittel nicht unmittelbar für andere Auszahlungen benötigt werden, kann vorübergehend ein Kapitalfreisetzungseffekt entstehen.

Kein Lohmann-Ruchti-Effekt: Der Lehrplan nennt ausdrücklich die Finanzierung aus Abschreibung, verlangt aber nicht den Lohmann-Ruchti-Kapazitätserweiterungseffekt.

14. Finanzierung aus sonstiger Vermögensumschichtung

Liquidität kann auch dadurch entstehen, dass gebundenes Vermögen in Zahlungsmittel umgewandelt wird, etwa durch den Verkauf nicht betriebsnotwendiger Vermögensgegenstände oder den Abbau überhöhter Bestände. Dabei wird nicht zwingend neues Kapital von außen aufgenommen.

15. Finanzierungsalternativen beurteilen

Alternative Rentabilität Liquidität Sicherheit Unabhängigkeit
Beteiligungsfinanzierung keine feste Verzinsung, Gewinnansprüche keine Tilgung wie Kredit Eigenkapitalbasis stärkt Risikotragfähigkeit Einfluss neuer Anteilseigner möglich
Darlehen Zinskosten Zins + Tilgung Verschuldung steigt Eigentümerstruktur bleibt
Selbstfinanzierung Gewinne bleiben investierbar keine externe Tilgung Eigenkapital kann steigen hohe Unabhängigkeit
Gute Beurteilung: Eine Finanzierungsform ist nicht abstrakt „gut“ oder „schlecht“. Die Entscheidung hängt von Kapitalbedarf, Fristigkeit, Liquiditätslage, Risikotragfähigkeit, Eigentümerinteressen und Unternehmensstrategie ab.

16. Statische Investitionsrechnung – welche Frage soll beantwortet werden?

Verfahren Leitfrage typische Entscheidungsgröße
Kostenvergleich Welche Alternative verursacht geringere durchschnittliche Periodenkosten? Kosten €/Jahr bzw. Stück
Gewinnvergleich Welche Alternative erzielt den höheren durchschnittlichen Gewinn? Gewinn €/Jahr
Rentabilitätsrechnung Wie stark verzinst sich das durchschnittlich gebundene Kapital? Rentabilität %
Amortisationsrechnung Wie schnell fließt das eingesetzte Kapital rechnerisch zurück? Amortisationsdauer
Welche Frage?Kosten?KostenvergleichGewinn?GewinnvergleichVerzinsung?RentabilitätRückflusszeit?Amortisation

17. Kostenvergleichsrechnung

Verglichen werden durchschnittliche Kosten einer Periode. Neben laufenden Kosten werden insbesondere kalkulatorische Abschreibung und kalkulatorische Zinsen berücksichtigt.

kalk. Abschreibung = (Anschaffungskosten − Restwert) / Nutzungsdauer
durchschnittlich gebundenes Kapital = (Anschaffungskosten + Restwert) / 2
kalk. Zinsen = durchschnittlich gebundenes Kapital × Kalkulationszinssatz
UNTERNEHMER AG – Anlage A: AK 500.000 €, Restwert 20.000 €, Nutzungsdauer 8 Jahre, kalk. Zinssatz 6 %, sonstige Fixkosten 45.000 €, variable Kosten 18 €/Stück, 20.000 Stück/Jahr.
Abschreibung = 60.000 €. Ø gebundenes Kapital = 260.000 €. kalk. Zinsen = 15.600 €. Gesamtkosten = 60.000 + 15.600 + 45.000 + 360.000 = 480.600 €/Jahr.
Anlage AAnlage B480.600 €niedrigere Kosten

18. Gewinnvergleichsrechnung

Gewinn = Erlöse − Kosten

Der Kostenvergleich allein reicht nicht, wenn die Alternativen unterschiedliche Erlöse ermöglichen. Dann ist die Gewinnvergleichsrechnung aussagekräftiger.

Beispiel: Anlage A erzeugt Erlöse von 620.000 € und Kosten von 480.600 € → Gewinn 139.400 €. Anlage B erzielt 640.000 € Erlöse bei 490.000 € Kosten → Gewinn 150.000 €. Trotz höherer Kosten ist B nach dem Gewinnkriterium günstiger.

19. Rentabilitätsrechnung

Die Rentabilitätsrechnung setzt den durchschnittlichen Gewinn zuzüglich kalkulatorischer Zinsen ins Verhältnis zum durchschnittlich gebundenen Kapital.

Rentabilität = (Gewinn + kalkulatorische Zinsen) / durchschnittlich gebundenes Kapital × 100
Anlage A: Gewinn 139.400 €, kalk. Zinsen 15.600 €, Ø Kapital 260.000 € → Rentabilität = 155.000 / 260.000 ×100 = 59,62 %.

20. Amortisationsrechnung

Die statische Amortisationsrechnung untersucht, wie viele Jahre benötigt werden, bis das eingesetzte Kapital über durchschnittliche Rückflüsse rechnerisch zurückgewonnen ist.

Amortisationsdauer = Anschaffungsauszahlung / durchschnittlicher jährlicher Rückfluss
mit Rückfluss = Gewinn + kalkulatorische Abschreibung (bei entsprechender Aufgabenstruktur).
Anlage A: Gewinn 139.400 € + Abschreibung 60.000 € = Rückfluss 199.400 €. Amortisationsdauer = 500.000 / 199.400 ≈ 2,51 Jahre.
Investition zurückgewonnenAmortisationszeit

21. Nicht quantifizierbare Einflussgrößen und Risiko

Eine Investitionsentscheidung darf nicht allein aus einer Kennzahl folgen. Der alte IBV-Lehrplan nennt ausdrücklich Risikogesichtspunkte und nicht quantifizierbare Faktoren, z. B. ökologische Aspekte und Serviceleistungen des Lieferanten.

Kriterium Anlage A Anlage B
Service / Ersatzteile 24-h-Service 48-h-Service
Energieverbrauch höher niedriger
Liefer-/Ausfallrisiko gering mittel
Schulungsbedarf gering höher
Prüfungsregel: Rechnen → Ergebnisse vergleichen → qualitative Faktoren/Risiko ergänzen → begründete Entscheidung treffen. Eine bloße Kennzahl ohne Interpretation ist keine vollständige Investitionsentscheidung.

22. Gesamtfall UNTERNEHMER AG

Die UNTERNEHMER AG möchte ihre internationale Produktion erweitern. Zwei Anlagen stehen zur Wahl. Für die Finanzierung werden eine ordentliche Kapitalerhöhung, ein langfristiges Darlehen und teilweise Selbstfinanzierung geprüft.

UNTERNEHMER AGInvestitionsentscheidungInvestitionsanlassFinanzierungsformFinanzzieleKosten / GewinnRentabilität / Amort.Risiko / Qualität
  1. Investitionsanlass und internationalen Bezug einordnen.
  2. Kapitalbedarf bestimmen.
  3. Finanzierungsalternativen nach Herkunft und Rechtsstellung einordnen.
  4. Auswirkungen auf Rentabilität, Liquidität, Sicherheit und Unabhängigkeit beurteilen.
  5. Investitionsalternativen mit geeigneten statischen Verfahren berechnen.
  6. Risiken und qualitative Faktoren ergänzen.
  7. Finanzierungs- und Investitionsentscheidung zusammenhängend begründen.

23. Typische Fehler

Fehler Richtig
Investition und Finanzierung gleichsetzen Investition = Mittelverwendung; Finanzierung = Mittelbeschaffung.
Direktinvestition mit Wertpapierkauf gleichsetzen Direktinvestition zielt auf unternehmerischen Einfluss; Portfolioinvestition primär auf Kapitalanlage.
Finanzierungsentscheidung nur nach Zinssatz Vier finanzwirtschaftliche Ziele berücksichtigen.
Annuität = Tilgung Annuität = Zins + Tilgung.
Abschreibung „bringt Geld“ Finanzierungseffekt nur, soweit Abschreibungsgegenwerte über Umsätze zufließen und verfügbar bleiben.
Kostenvergleich trotz unterschiedlicher Erlöse als alleinige Entscheidung Passendes Verfahren zur Fragestellung wählen.
Rentabilität nur Gewinn/Kapital Im statischen Verfahren die geforderte Formel mit kalkulatorischen Zinsen beachten.
Amortisation mit Nutzungsdauer verwechseln Amortisation misst rechnerische Kapitalrückflusszeit.
höchste Kennzahl entscheidet automatisch Risiken und qualitative Faktoren einbeziehen.

24. Prüfungstraining

1. Ordne sechs Investitionssituationen Ersatz-, Rationalisierungs-, Erweiterungs-, Direkt- oder Portfolioinvestition zu und begründe.
2. Systematisiere acht Finanzierungsmaßnahmen nach Kapitalherkunft und Rechtsstellung.
3. Erstelle Tilgungspläne für Annuitäten- und Abzahlungsdarlehen und vergleiche Liquiditätsbelastung und Zinsentwicklung.
4. Analysiere eine ordentliche Kapitalerhöhung der UNTERNEHMER AG einschließlich Bezugsverhältnis und Auswirkungen auf die finanzwirtschaftlichen Ziele.
5. Berechne für zwei Maschinen Kosten, Gewinn, Rentabilität und Amortisationsdauer und erkläre, warum die Verfahren zu unterschiedlichen Präferenzen führen können.
6. Ergänze die quantitative Analyse um ökologische, servicebezogene und risikoorientierte Kriterien und triff eine begründete Investitionsentscheidung.

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